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Aufbau des Spreeparks

 

Von 1969 bis 1991 fand man im Berliner Plänterwald den Rummelplatz VEB Kulturpark. Nach der Wende suchte der Senat eine private Betreibergesellschaft für das Betreiben eines „Freizeitparks nach westlichem Vorbild“. 1992 eröffnete der Spreepark. Allein bis 1997 wurden 40 Millionen DM in die Umgestaltung des Parks investiert. Ein Viertel davon allein für Erdbauarbeiten.

LEBEN IM SPREEPARK

 

Berliner-Spreepark.de hat sich drei Hauptaufgaben gestellt:
1. Erinnern!
2. Informieren!
3. Es muss LEBEN IN DEN SPREEPARK! Mit den Spreepark-Führungen holten wir die ersten Besucher wieder in den verwunschenen Park im Plänterwald. Nun hauchen wir dem Spreepark noch mehr Leben ein!

Einen virtuellen Rundgang, Hintergrundinformationen sowie Archivmaterial (Fotos und Videos von Fahrgeschäften und Shows) finden Sie unter anderem auf der neuen ca. 8-stündigen Spreepark-DVD!

DER LETZTE COWBOY DER NATION – DIE ABENTEUER DES NORBERT WITTE (KURZFILM, D 2006)

 

Ein Film über einen verlassenen Vergnügungspark in Ost-Berlin, über Kirmesleute und Betrug, aber auch über ein Grab in Hamburg, über Peru und über die letzten Cowboys Deutschlands. Oder kurz gesagt: über das Leben des Norbert Witte. 

„Der letzte Cowboy der Nation“ ist ein sehr interessanter, informativer Kurzfilm über das Leben von Norbert Witte sowie den Spreepark. Viele ehemalige Mitarbeiter, die Norbert Witte persönlich kennen, werden interviewt.
Interview-Partner sind: Harald Lowack (ehemaliger technischer Leiter und Security-Chef im Spreepark), Stefan Lasch (Theo Tintenklecks Show), Medina (Hops und Hopsi Kinderprogramm), Jens (ein Jugendfreund von Norbert Witte) und viele Passanten.